Insoweit erfahrene Fachkraft/Kinderschutzfachkraft gemäß SGB VIII und KKG

Mit der Einführung des § 8a SGB VIII wurde ein qualifizierter Umgang bei Kindeswohlgefährdung im Bereich der Kinder- und
Jugendhilfe gesetzlich etabliert. So hat z.B. die fallführende Fachkraft bei gewichtigen Anhaltspunkten auf eine Kindeswohlgefährdung das Gefährdungsrisiko nicht alleine, sondern mindestens mit einer insoweit erfahrenen Fachkraft einzuschätzen. Da der Kinderschutz eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe ist, haben auch Personen, die außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe haupt- oder nebenamtlich mit Minderjährigen in Kontakt stehen, gem. § 8b Abs.1 SGB VIII und § 4 KKG Anspruch auf fachkundige Beratung. Zu organisieren ist diese durch das jeweilige Jugendamt.

In der Dieter-Kaltenbach-Stiftung werden in unterschiedlichen Angeboten Kinder und Jugendliche betreut. Somit kann es vorkommen, dass die Betreuenden mit den Themen „Kindeswohlgefährdung" und „Kinderschutz" in der Einrichtung konfrontiert werden. Das Schutzkonzept soll dazu beitragen, die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen zu schützen und den Betreuenden eine Orientierung beim Umgang mit dem Thema zu geben.

Wir hier vom Dorfstübli stehen den pädagogischen Einrichtungen und pädagogischen Fachkräften Maulburgs zur Seite.

Das Schutzkonzept Kindeswohlgefährdung der Dieter-Kaltenbach-Stiftung kann unter dem folgenden Link angesehen werden:

Schutzkonzept Kindeswohlgefährdung DKS

Stark für den Kinderschutz