Rusty Stone 'Live and Alone'

RUSTY STONE - Live and Alone
 
Rusty Stone – authentischer Folk-Blues-Künstler – ist allein mit seiner rauchigen Stimme, Gitarren und Effektgeräten ausgerüstet unterwegs und seine Musik (Fingerpicking und Bottleneckspiel) verbindet Genres wie Country, Folk, Blues, Rock’n’Roll, Americana und Rock. Eigene Songs und Cover verbindet er zu einem abwechslungsreichen Konzert. Deltablues-Heroen wie Lightnin‘ Hopkins, Robert Johnson, Blind Willie Johnson, Mississippi John Hurt oder Skip James verschlingt Rusty Stone genauso wie John Hammond, Johnny Winter, Stevie Ray Vaughan oder den Slide-Gitarristen Roy Rogers. Dabei lohnt es sich besonders, ihn auf der Bühne zu erleben. Seine Live-Show hinterlässt offene Münder, ersetzt der Münchner dank seiner Power doch ein komplettes Trio: Mit dem Daumen zupft er den Bass, mit den Fingern die Solo-Gitarre und stampft dazu auf wie mit einem Drumkit – ganz in der Tradition der alten Blueser. Seit 1984 ist er in unzähligen Blues-/Jazzclubs und auf Festivals in ganz Europa aufgetreten. Handmade (Blues-)Music at its best: Rusty Stone – Live and Alone! 
 
Presse:
Akustik Gitarre 2-2020:  "Bewährte Roots … der an Rolling Stones und irgendwie auch an Typen aus Geschichten von Mark Twain denken lässt, spielt und singt seit mehr als 30 Jahren solch waschechten Country-Blues, dass das Publikum in den ausverkauften Locations keine Fragen mehr hat."


Rock-Times 12-2019:   "Am Anfang der CD steht eine weitere Rusty Stone-Komposition. Der Titelsong des Albums "Farewell" ist ein herrliches Slide-Instrumental mit einigen anziehenden melodischen Phasen, die einen gleich zu Beginn in beste Stimmung versetzen. …  Mit seiner angerauten Stimme und den Gitarren kreiert Rusty Stone in „November Days“ eine ziemlich verträumte Stimmung, in der es einem entgegen den Vorstellungen von Novembertagen doch warm uns Herz wird. Irgendwie hält dieses Lied dem mehrfachen Hören stand. Zeitlos eben."

 

 

2019 wurde sein zweites Solo-Album „Farewell” veröffentlicht.

Farewell? - Keineswegs! Die Veröffentlichung des Albums „Farewell“ ist nicht etwa ein Abschied von der musikalischen Bühne. Der Titel ist vielmehr darin begründet, dass immer mehr Weggefährten, Musikerkollegen und Freunde von Rusty Stone diesen Planeten verlassen haben oder wohl bald  verlassen werden. Aber es ist auch ein Abschied von alten Gewohnheiten und Lebensformen, nicht zuletzt ein Lebewohl zu Musikveröffentlichungen auf CD oder Vinyl.  Dennoch hielt Rusty Stone seine ungebrochene Liebe zu Blues und Handmade Music nochmals in einem Album fest: Die CD mit 13 Songs enthält vier Eigenkompositionen wie „Rough Times“ oder „November Days“ sowie neun bekannte Klassiker wie „Sympathy for the Devil“, „Soul of a Man“ und „Goodnight Irene“.

„Blues was my first love“ ist tätowiert auf Rusty Stones linkem Arm zu lesen, auf dem rechten „Blues Is The Healer“. Denn der Blues begleitet ihn sein Leben lang. Bei ungezählten Songs, die er mit seiner Band „Reverend Rusty & The Case“ aufnahm, sind diese Roots zu spüren. Vor allem dem Slidespiel mit diversen Gitarren hat sich der Musiker seit  Beginn seiner musikalischen Laufbahn gewidmet.  Obwohl er mit dem Begriff Blues verbunden wird, bedient Stone weit mehr als nur dieses Genre: Auch Country, Folk, Rock’n’Roll, Americana und Rock sind Bestandteil seines umfangreichen Repertoires.
Beim instrumentalen Titelsong „Farewell“, eingespielt mit einer 12-saitigen Slidegitarre made by Peter Wahl, hört man den Einfluss von Gitarristen wie Leo Kottke und Blind Willie McTell. „Nobody’s Fault But Mine“ und „Soul of A Man“ von Blind Willie Johnson wurden mit Hilfe einer Stompbox sehr reduziert auf dem Nachbau einer Weissenborn-Lapsteel von Cuntz Guitars aufgenommen.

Der Song „Rough Times“ ist aktueller denn je: „Dieser Song ist absolut notwendig beim heutigen Zustand der Welt“, ist sich Rusty Stone sicher. „November Days“ ist eine traumhafte 12-Saiter-Ballade – veredelt mit einem Solo auf einer  klassischen Gitarre . Bei seinen Versionen von „Deep River Blues“ (Doc Watson), „Walkin‘ Blues“ (Robert Johnson), „Every Morning“ (Keb Mo) und „Spoonful“ von Willie Dixon verbeugt sich der Künstler vor der musikalischen Tradition des Folk-Blues aus dem Süden der USA. Mit „Goodnight  Irene“ von Leadbelly aus dem Jahr 1933, einem Song im Dreivierteltakt mit Mandoline und Gitarre, schliesst das  Album.

Alle dreizehn Titel wurden von Rusty Stone gesungen, zudem hat er jedes einzelne Instrument selbst eingespielt. Recorded, gemixt und gemastert wurde „Farewell“ von Mani Gruber im Maniac Studio in München.

Termin: 06.11.2020, 20 Uhr
Gebühr / Person: 12,00 €
Informationen zur Veranstaltung: Tickets an der Abendkasse kosten 15€
Rusty Stone  'Live and Alone'